träumen

Ich hab als Kind unglaublich gern gemalt. Wenn es draußen regnete, war ich froh. Denn dann durfte ich drinnen bleiben und malen. 

bewundern

Meine Kunstlehrerin am Gymnasium wurde mein großes Vorbild. Ich wollte so sein wie sie. Impulsiv, voller Ideen... und mit Stiefeletten!

studieren

Das Studium an der HfBK in Hamburg war sehr fordernd. Ich war einfach nicht selbstsicher und auch nicht politisch genug. Schließlich ging ich auf die Suche. Vor allem nach mir selbst. 

suchen

Das hat dann gedauert...! 
Mit 30, mitten in Amsterdam, fielen mir Brahms und Matisse wieder ein. Und das Heiraten. 

ankommen

Mit Mann und Kind gesegnet, wurde ich dann doch noch (Kunst-) Lehrerin. 

Was für ein Glück!

verarbeiten

Wenn das Leben so richtig schön ist, dann kommt es oft noch ganz anders: Herr Tod kam vorbei. Es war gar nicht so leicht, den wieder loszuwerden. 


erwarten

Aber es ist mir geglückt. Mein Kind ist jetzt groß und wunderbar gelungen. Meine Zeit als Lehrerin ist zu Ende. 

Jetzt wartet ein neues Kapitel auf mich. 

Ich bin mal gespannt!